Unterschriften Aufruf – Verbrennungsmotor freie Feldberger Seen

Hallo Freunde!
Euch allen die mit mir auf Tour waren ist sicherlich der Breite Luzin ein Begriff. Nun, um genau diesen wunderschönen, klaren See geht es hier.
Nicht, weil es der zweittiefste See (60m) Mecklenburgs ist – auch nicht, weil es dort das letzte natürliche Vorkommen der Ostgroppe
(einen seltenen Grundfisch) in Deutschland gibt  und den Eiszeitrelikt Krebs (eine Art Mini-Garnele) beherbergt… Nein!
Sondern weil es allerhöchste Zeit wird, das dieses Gewässer Verbrennungsmotorboot frei gemacht werden muß!
Die Technologie der Elektroantriebe ist mittlerweile soweit fortgeschritten, dass sie eine echte Alternative zu Verbrennern darstellt,
 denn Lärm und Raser brauchen wir nicht! Mit gutem Beispiel voran geht ja immerhin schon die gesamte untere Seenplatte mit Wootzen,
Zansen, Carwitzer See und Dreetz. Auch der Schmale Luzin ist es seit ca. 1970!
Deshalb appeliere ich an alle diejenigen, die die Feldberger Seenlandschaft kennen und lieben, an Urlauber und Einheimische, die direkt oder
indirekt vom Tourismus leben und natürlich an alle die den Kurort-Status anstreben. Es wäre eine Aufwertung der Region, ein Allein-
stellungsmerkmal und eine gute Investition in die Zukunft, vor allem die unserer Kinder.
Um unseren Anliegen Gewicht zu verleihen, bin ich für jede Unterschrift bzw. Stimme dankbar.
Also wenn auch ihr von unserem Vorhaben 
überzeugt seit, tragt Euch bitte mit Namen und Adresse
in meinen Blog ein.
Die Adresse wird NICHT veröffendlicht.
Zusammen haben wir eine echte Chance!

Vielen Dank

Euer Ranger, Fred

14 Gedanken zu „Unterschriften Aufruf – Verbrennungsmotor freie Feldberger Seen“

  1. Nachdem das Verbot, die Boitzenburg umgebenden Gewässer mit Verbrennungsbootmotoren zu befahren, bereits seit Jahrzehnten besteht, ist es aus meiner Sicht unvorstellbar, diese ausgerechnet in der Feldberger Gegend wieder zuzulassen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Erholungsort „unter dem Strich“ davon profitieren kann. Die relativ wenigen Lobbyisten sind notfalls wohl entbehrlich, erst recht für die Einheimischen und Urlauber, die Feldberg so lieben, wie es ist.
    G.Kroß

  2. Lieber Ranger,
    auch mir ist es ein großes Anliegen, diese wunderbare Natur zu erhalten. Ich unterstütze Sie hier voll und ganz und fordere die „gewählten“ Verantwortlichen auf, sich Ihrer Verantwortung für die Natur, die Tiere und somit den Menschen JETZT zu stellen!

    Keine Verbrennungsmotoren auf dem Breiten Luzin!

    Viele liebe Grüße
    Conny G.

  3. Hallo Fred,

    die Feldberger Seen sollten auf jeden Fall Verbrennungsmotorboot frei sein. Das sollte gar keine Frage sein! Für die Natur inkl Menschen (egal ob sie dort wohnen oder aber als Besucher nach Feldberg kommen) gibt es doch nichts besseres. Ich hoffe sehr, dass ihr Erfolg haben werdet und das Verbot durchkommt!

    Viele Grüsse,
    Tiana

  4. Die Menschen kommen in die Region um die schöne Natur und die heute kaum noch zu findende Idylle zu genießen. Wo kann man noch fernab von Motorenlärm und anderen störenden Zivilisationsgeräuschen abschalten? Wenn jemand in seinem Urlaub unbedingt Motorboot fahren will, dann soll er dies gerne dort machen, wo eh schon Krach und Lärm vorherrschen. Solche Orte gibts genug (auch in MV)!

    Ich hoffe es gelingt diese einmalige Landschaft -gerade auch mit der Ruhe und Idylle und den damit verbundenen Vorkommen seltener Tiere und Pflanzen- in vollem Umfang zu erhalten!

    Viele liebe Grüße

    Ulf Bähker

  5. Es gibt wirklich andere Möglichkeiten den einzigartigen See bei Feldberg zu erleben als stinkend und lärmend, sondern mit dem Ranger im Kanu. Die Natur braucht uns manchmal, aber wir, wir verbrauchen gedankenlos die Natur! ist es nicht schade das wir unseren Kindern und Enkelkinder weniger geben als wir erhalten haben. In diesem Sinne Meine Stimme, weg mit Gedröhn und Wellenschlag von breiten Luzin.

    Bernd Lange

  6. ewähre eine Katastrophe, wenn auf diesem herrlichen See der Motorboot – Wahn losgetreten würde. Die Natur braucht Ihre Stille und ihre Arten – nicht zuletzt tun auch wir uns und unsren Kindern damit Gutes
    Viele Grüße aus Güstrow

  7. Es ist bedauernswert, dass so sehr viel Anfang der 90iger Jahre Festgeschriebenes wie die LSG-Verordnung „Feldberger Seenlandschaft“ zum „Wohle“ einiger Menschen aufgeweicht wird und nicht dem Erhalt der Natur dient.
    Danke für Deine Bemühungen.
    Ingeburg Stüve

  8. Hallo Fred,

    ich stimme Dir voll und ganz zu. Lärm und Dreck haben wir ja nun schon überall, da sollten zumindest die Feldberger Seen von befreit werden. Das ist gut für die Natur und auch für uns.
    Mach weiter so!

    Liebe Grüße
    Ingo

  9. Ich unterstütze hiermit die Aktion „Verbrennungsmotorenboot-freie Feldberger Seen“ und appeliere an die Verantwortlichen,sich bewußt zu machen,daß durch den Einsatz von Elektromotorenbetriebenen Booten dieses eine deutliche Heraufwertung der gesamten Feldberger Region aus sowohl touristischer als auch ökologischer Sicht bedeutet.
    Ich selbst bin Naturfotograf und weiß eine Gegend sehr wohl besser zu schätzen,wenn sie nicht durch Abgase und Lärm „verunreinigt“ist bzw wird,zumal dies ganz simpel durch den Einsatz von E-Motoren beseitigt werden könnte-zum Nutzen der Flora und Fauna und nicht zuletzt den Bewohnern und ihren Gästen,die das sicherlich zu schätzen wüßten.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Thomas Nitschke

  10. Boote mit Verbrennungsmotor auf dem Breiten Luzin – das kann nicht sein!
    Gerade dass es diese Boote mit ihren schädlichen Auswirkung auf die Umgebung (Lärm, Abgase usw.) dort NICHT gibt, trägt so wesentlich zum besonderen Charm der Feldberger Seen mit seiner einzigartigen und wunderbaren Tier- und Pflanzenwelt bei. Nicht umsonst kommen wir immer wieder gerne aus dem Süden zu Besuch, um eine Natur zu genießen, die bei uns vielerorts kaputt gemacht worden ist und die man nun mühsam wieder renaturiert – soweit das eben überhaupt möglich ist.
    In Zeiten der Klimaerwärmung und steigendem Umweltbewusstsein ist der Breite Luzin einer der Naturschätze, die es unbedingt zu schützen und zu bewahren gilt. Nicht zuletzt deshalb, weil auch unsere Kinder an der Schönheit dieser Welt teilhaben können sollen.

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